Archive for the ‘Reto’ Category
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Es war der 6. und somit auch der bisher schönste Engadiner Skimarathon für mich. Ich wartete auf einen Leistungseinbruch, doch der kam einfach (fast) nie. Erst die letzten vier Kilometer war es dann doch (noch) etwas hart. Die Golanhöhen haben es doch Jahr für Jahr in sich. Doch die Kräfte reichten und – es reichte sogar für eine Bestzeit: 2:50.56.6 und – den Sprung von Hauptklasse B in neu: Hauptklasse A! Heja, Heja!
Es ist – ein Tablet Apple – denn ein solches Produkt Tablet PC zu nennen wäre doch tatsächlich etwas “abstruss” oder so ähnlich! Also dies könnte ich mir tatsächlich einmal vorstellen, sollte es allenfalls dann doch in diesem Jahr mal noch seinen Weg in die Schweiz finden. Ausführliche Infos “geklaut” auf dem Apfeltalk-Blog unter mehr…
Einige Impressionen der letzten sieben Tage:
vis-à-vis Aeschbacher beim Schiffbau:
Probefahrt mit Skoda Octavia 2.0 TDI RS…
Installation der Woche:
Ein Jahrzehnt geht zu Ende. Ein Neues beginnt.
Dies waren für mich die “Schlagworte” über die vergangenen zwölf Monate:
Januar:
Geburtstag, Geburtstag und noch einmal Geburtstag
Februar:
Skibockerl-Weekend im Hochybrig, Daten für das nächste Weekend hier
März:
Geburtstag Jana Aroha; ESM > diesmal ohne Sturz im Stazerwald, dafür jedoch am letzten Tag mit mehrfach-Rippenbrüchen;-)
April:
Kochkurs (was ist davon geblieben?!)
Mai:
Stellenwechsel, Winterthur-Marathon
Juni:
Fahrt mit dem Mountain-Bike ins Tessin. Es wäre eigent.li/ch so schön gewesen…
Juli:
Ferien und andere Ablenkunsmanöver
August:
FC Bayern-München live in der Allianz-Arena; Karls Kühne Gassenschau in Olten; Start bei Lime-Tec AG
September:
Work arround; TIPRO-Besuch in München
Oktober:
International: Paris, Hamburg & Luzern; unvergesslicher Slotcar-Abend mit Bloger-Kollegen
November:
Entscheidung mit Folgen; Adventsausstellung BP; CH U21 wird Fussball-Weltmeister!
Dezember:
Gospelkonzert von Gospelproject.ch
Mit seiner außergewöhnlichen Körperbeherrschung und Bühnenpräsenz ist er international mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den besten und gefragtesten Visual Comedy Acts. Man versteht ihn weltweit und seine Referenzen reichen vom “Daidogei Worldcup” in Shizuoka/Japan bis hin zum berühmten Comedy Arts Festival in Moers, von Galaauftritten beim Deutschen Filmpreis in Berlin über Engagements in Monaco, bis zu TV-Shows in Paris und Peking.
Im Weissen Wind durften wir Herrn Niels kürzlich anlässlich “Züri lacht” erleben. Ein echtes Highligt!
Mehr über Herr Niels
Der Clip ( … die ersten paar Sekunden “vorspulen”… )
Bereits vor mehr als zwei Monaten versprochen, jetzt ist es endlich online. Die Details über das Wie, Warum und überhaupt bezüglich des Movie Marathons.
Am Freitag 28. August am Mittag um 12 Uhr erhielten die Teilnehmer das Thema. “Langstrasse” – Daraufhin blieben ihnen 48 Stunden um ein Drehbuch zu schreiben, zu filmen und zu editen. Spontan hatte ich mich wenige Tage davor entschieden, ebenfalls ein Team zu stellen. Ein Team musste aus musste aus mindestens zwei Personen bestehen. An den Start gingen also – meine Frau und ich… Am Freitagabend traf ich mich dann mit Sergio zum Essen im QN. Ich wollte ganz unbefangen an das Thema herangehen und mich in aller Ruhe inspirieren lassen. Was könnte also gedreht werden? Bald schon überschlugen sich die Ideen und nachts rotierten die unterschiedlichsten Gedanken dann in der Dunkelheit des Schlafzimmers. Endlich morgen. Bereits waren 20 der 48 Stunden verstrichen. Die Idee musste jetzt so langsam geboren werden. Um mich noch etwas weiter inspirieren zu lassen, stattete ich dem B.P. in Rümlang einen Besuch ab. Die blumige Umgebung brachte mich auf kreative Gedanken und nach einigen Klicks auf diversen Videoportalen war die zündende Idee da…
Wir haben es geschafft! Zum vierten Mal in Folge sind wir an einem grossen Turnier mit dabei. Dies ist erfreulich, jedoch auch bedenklich zugleich. Erfreulich darum, dass wir uns weltweit inzwischen auf den Platz 15 vorgearbeitet haben. Bedenklich aber, bedenkt man das Niveau, auf welchem das letzte Spiel stattgefunden hat.
Schwach angefangen – und – dann – stark nachgelassen! So in etwa bezeichne ich das gebotene vom vergangenen Mittwoch. Ehrlich gesagt: Ich war von einer derartigen Leistung absolut enttäuscht! Im Vergleich zur WM vor vier Jahren in Deutschland ist das Spiel gegen die Israelis eine derart schwache Leistung – vermutlich hätte dies FC Winterthur auch hingekriegt. Das es ein WM-Teilnehmer nicht schafft, auch nur ein einziges Tor zu erzielen finde ich einfach nur bedenklich! Glücklicherweise hat die Schweiz jetzt noch ein gutes halbes Jahr Zeit, sich intensiv auf die kommende WM vorzubereiten. Ob in dieser Zeit eine Steigerung des Niveaus möglich ist?
Glaubt ihr, dass die Schweiz diese Chance nutzen wird? Was müsste sich ändern, dass die Schweizer Fussballspieler erkennen, worum es wirklich geht?

Ein etwas ungewöhnlicher Transport, doch bei 5m langen “Brettern” wird man kreativ. Zur Sicherheit wurden zwei Latten im Innern des Laderaumes festgeschraubt. Mit 80kmH auf der Autobahn von Dietikon nach Henggart blieb trotzdem immer ein leicht “mulmiges” Gefühl. Doch es ging alles gut!
Start, 17.06.09:
01:15, ca. 12 Grad (geschätzt), bewölkt, windstill
ein erstes technisches Problem stellt sich ein: der Tacho und somit die Anzeige von Geschwindigkeit und Distanz funktionieren nur teilweise, tja, was solls, es ist ja dunkel und ich sehe eh nichts…
02:50 Rapperswil > Passage des Seedammes in Richtung Pfäffikon, SZ
03:40 kurze 3 Min-Pause; Erreichen von Schindellegi/Biberbrugg
(die Downhillfahrt vom Sattelpass nach Schwyz bereitet Spass und führt zu kalten Fingern und Gliedern; zum Glück habe ich davor noch meinen Windstopper angezogen…!)
05:05 Ankunft in Brunnen; neblig, frisch, windstill: durstig, jetzt könnte ich einen Kaffe vertragen! Auf der ganzen Axenstrasse bis Flüelen ist jedoch noch alles geschlossen, so muss ich mich gedulden.
06:15 Shell-Tankstelle Flüelen: eine warme Latte Macchiatto intus und noch mal 10 Minuten-Pause.
06:45 Rest. Cafe Central am Rathausplatz in Altorf: Dieses Frühstück habe ich mir mit den ersten 80 km verdient… Vier Brötchen, noch einmal zwei Kaffees, Nutelle, Honig, Käse, und ein Orangensaft wurden daraus; dazu das News, der Blick
07:55 Weiterfahrt und kurzer Stop in einem Bikeladen. Ein neuer Magnet-Sender wird für 10.- an meine Speiche montiert. Fortan zeigt es teilweise die Daten teilweise wieder an, jedoch für meine Verhältnisse bin ich etwas “zu schnell” unterwegs. Haluzinationen?
10:30 Göschenen ist erreicht. Somit ca. ein Aufstieg von rund 20 km! Ich erspare mir die Weiterfahrt auf den Pass und entscheide mich für den Zug nach Airola. Die 6.80 CHF sind es mir Wert! Mittlerweile habe ich 125 km erreicht.
ca. 11:00 Abfahrt mit dem Zug und 10 Minuten Verspätung nach Airolo