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	<title>be with me &#187; Mobile</title>
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		<title>To be or not to be</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schuss kann durchaus auch nach Hinten losgehen, wenn das Vertrauen zu sehr Schiffbruch erleidet&#8230;

Was hältst du von dieser neuen Erfindung?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schuss kann durchaus auch nach Hinten losgehen, wenn das Vertrauen zu sehr Schiffbruch erleidet&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7ecAoCO1MSg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/7ecAoCO1MSg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Was hältst du von dieser neuen Erfindung?</span></p>
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		<title>ESM 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[ESM bedeutet soviel wie Engadin Skimarathon und es gibt seit vielen Jahren einige tausend Menschen, die sich dieses Rennen nicht nehmen lassen wollen. Die ältesten Teilnehmer sind satte 91 Jahre alt! Auch sie können es nicht lassen, die 42,2 km Jahr für Jahr zu bestreiten. Nach fünfmaliger Teilnahme ist mir die bisher gewonnene Erfahrung natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ESM bedeutet soviel wie Engadin Skimarathon und es gibt seit vielen Jahren einige tausend Menschen, die sich dieses Rennen nicht nehmen lassen wollen. Die ältesten Teilnehmer sind satte 91 Jahre alt! Auch sie können es nicht lassen, die 42,2 km Jahr für Jahr zu bestreiten. Nach fünfmaliger Teilnahme ist mir die bisher gewonnene Erfahrung natürlich &#8220;Gold&#8221; wert. Entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen sind vor allem Ausdauer und etwas Technik. Beides ist bei mir in genügender Form vorhanden. Mit &#8220;genügend&#8221; meine ich es wie bei den Zeugnisbewertungen ;-) Meine Hoffnung ist nach wie vor, dass der Start bei  günstigen Wetterbedingungen sein wird. z.B. Minus 5 Grad, Wind aus Nord oder noch besser West, auf jeden Fall nicht aus Ost! Tja, die Hoffnung&#8230; Start: So, 14.03.2010 um 09.05 Uhr</p>
<p>Hier noch ein Bild, welches vor zwei Jahren bei der Stazerwaldabfahrt entstand. Die betroffenen Athleten wird man dieses Jahr jedoch besser erkennen können. Neuerdings sollen auf jeder Startnummer vorne und hinter der Vor- und Zunahme aufgedruckt sein : &#8211; )</p>
<p><a rel="attachment wp-att-882" href="http://www.blue-pool.ch/2010/03/11/esm-2010/esm_2008/"><img class="alignnone size-medium wp-image-882" title="ESM_2008" src="http://www.blue-pool.ch/wp-content/uploads/2010/03/ESM_2008-300x220.jpg" alt="Engadin Skimarathon" width="300" height="220" /></a></p>
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		<title>Starbucks Coffee&#8217;s WiFi</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon cool &#8211; da konsumierst du einen &#8220;teuren&#8221; Kaffe, dafür ist wenigstens der drahtlose Internetzugang für eine Stunde umsonst. I love it. Düsseldorf hat auch was&#8230;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon cool &#8211; da konsumierst du einen &#8220;teuren&#8221; Kaffe, dafür ist wenigstens der drahtlose Internetzugang für eine Stunde umsonst. I love it. Düsseldorf hat auch was&#8230;<br />
<a rel="attachment wp-att-871" href="http://www.blue-pool.ch/2010/03/04/starbucks-wifi/starbucks_me/"><img class="alignnone size-medium wp-image-871" title="starbucks_me" src="http://www.blue-pool.ch/wp-content/uploads/2010/03/starbucks_me-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Nachzahlgebühr</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 07:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Nachzahlgebühr; Parkhaus AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist eigentlich eine Nachzahlgebühr? Wikipedia weiss es nicht und auch sonst ist nirgens genau definiert was dies bedeutet. Als ich kürzlich eine solche Nachzahlgebühr unter dem Scheibenwischer meines Autos fand, war ich dann doch etwas irritiert. Bei einem Parkautomaten war ich demnach nämlich leider etwas zu langsam und bereits nach dem Einwurf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau ist eigentlich eine Nachzahlgebühr? Wikipedia weiss es nicht und auch sonst ist nirgens genau definiert was dies bedeutet. Als ich kürzlich eine solche Nachzahlgebühr unter dem Scheibenwischer meines Autos fand, war ich dann doch etwas irritiert. Bei einem Parkautomaten war ich demnach nämlich leider etwas zu langsam und bereits nach dem Einwurf der ersten Münze wurde das Ticket ausgespuckt! Ups&#8230; 1 Stunde war bezahlt, dabei hatten wir vor, mindestens zwei bis drei Stunden zu bleiben. Jedoch hatte ich nicht vor, dieselbe Parkzeit noch einmal zu bezahlen, und so kam mir der Hinweis auf dem &#8220;Kasten&#8221; durchaus gelegen.<br />
Nachzahlungen können mittels braunem Umschlag in diesen &#8220;Schlitz&#8221; eingeworfen werden, oder so ähnlich. Dies scheint mir doch wirklich ein &#8220;humaner&#8221; Kasten zu sein. Vermutlich werden wir dann also 5 Stutz nachzahlen müssen, so rechnete ich meiner Frau vor, die jedoch über die Angelegenheit überhaupt nicht erfreut schien. Sie rechnete bereits mit dem &#8220;Schlimmsten&#8221;.<br />
Die Überraschung bei unserer Rückkehr zum Auto, drei Stunden später war dann jedoch gross&#8230;.<br />
<span id="more-859"></span>Unter dem Scheibenwischer klemmte, schön säuberlich in ein Plastiksäckchen verpackt ein kleiner brauner Umschlag und ein Einzahlungschein.  Darauf stand: Eine Kontrolle ergab, dass Sie <strong>die bezahlte Parkzeit überschritten haben</strong>.<br />
Wir erachten dieses Vorkommen als einmaliges Versehen ihrerseits, weshalb wir Sie höflich ersuchen, eine <strong>Nachzahlgebür von Fr. 30.-</strong> in diesem Umschlag in den mit &#8220;Nachzahlungsgebühren&#8221; beschrifteten Briefkasten einzuwerfen.</p>
<p>Auf der Rückseite stand zusätzlich:<br />
Zahlbar innert 10 Tagen, andernfalls erfolgt die Verzeigung an die Polizei. Umtriebsentschädigung: Fr. 150.-</p>
<p>Natürlich, wie hätte es anders kommen können&#8230; meine Frau war auf 200. Ich versprach, mich der Angelegenheit anzunehmen, denn dies wollte ich nicht auf mir sitzen lassen. Ein Anruf mit der Parkplatz-Betreiberin brachte dann zum Glück den gewünschten Erfolg. Ich führte an, dass der Begriff <strong>Nachzahlgebür</strong> ohne eine Angabe, wie hoch diese sei,  den Benutzer in die Irre führe und &#8220;völlig&#8221; unverhältnismässig sei. Zudem war der Automat so schnell, dass ein normales Wühlen im Geldbeutel und das Auffinden, verschweige denn das Einwerfen weiterer Münzen absolut unmöglich war. Ich solle doch einfach CHF 10.- einzahlen und sie werden dann sehen, ob sie dies so erledigen könnnen. Also doch: Ich kann mir also ersparen, einen Dauerauftrag über 30 Raten à 1.- einzurichten, dies hätte ich nämlich gemacht, hätte es seitens der Parkhaus AG nicht soviel Entgegenkommen gegeben : &#8211; )</p>
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		<title>iPad by Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist &#8211; ein Tablet Apple &#8211; denn ein solches Produkt Tablet PC zu nennen wäre doch tatsächlich etwas &#8220;abstruss&#8221; oder so ähnlich! Also dies könnte ich mir tatsächlich einmal vorstellen, sollte es allenfalls dann doch in diesem Jahr mal noch seinen Weg in die Schweiz finden. Ausführliche Infos &#8220;geklaut&#8221; auf dem Apfeltalk-Blog unter mehr&#8230;

Tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_829" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-829" href="http://www.blue-pool.ch/2010/01/28/ipad/ipad/"><img class="size-medium wp-image-829" title="ipad" src="http://www.blue-pool.ch/wp-content/uploads/2010/01/ipad-300x171.jpg" alt="apples ipad" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Apples neuster Streich</p></div>
<p>Es ist &#8211; ein Tablet Apple &#8211; denn ein solches Produkt Tablet PC zu nennen wäre doch tatsächlich etwas &#8220;abstruss&#8221; oder so ähnlich! Also dies könnte ich mir tatsächlich einmal vorstellen, sollte es allenfalls dann doch in diesem Jahr mal noch seinen Weg in die Schweiz finden. Ausführliche Infos &#8220;geklaut&#8221; auf dem Apfeltalk-Blog unter mehr&#8230;</p>
<p><span id="more-828"></span></p>
<p>Tatsächlich ist nun endlich eingetroffen worüber in der Apple-Szene seit 8 Jahren gerätselt wird! Das Apple Tablet iPad! Die Marketing-Leute von Apple haben sich alle Mühe gegeben die Fans, Medien und Mitbewerber an der Nase herum zu führen. Lange wurde vermutet das Tablet heisst Slate, oder iSlate. Daraus wurde nix und der Microsoft CEO Steve Ballmer hat das HP Tablet vergebens Slate genannt… ;-)</p>
<p>iPad – Die Übersicht</p>
<p>Das iPad ist die perfekte Verschmelzung von iPhone und MacBook. Von aussen gesehen sieht das Tablet tatsächlich wie ein zu grosses iPhone aus. Das Betriebssystem sieht zuerst aus wie das iPhone OS mit den Icons. Aber… Hinter den Icons verstecken sich iPhoto, iTunes, Maps, Cal und Mobil Safari in einem schönen und grosszügigem Design. Alle Bedienungselemente sind ebenfalls gross genug gemacht um sie bequem mit dem Finger zu bedienen.</p>
<p>iPad – Die Kosten</p>
<p>Das wichtigste zuerst! Ein iPad Tablet gibt es bereits ab 499 US-Dollar. Weltweit kann das iPad mit Wifi in 60 Tagen gekauft werden. Die noch mobilere Variante mit Wifi und 3G ist in 90 Tagen erhältlich!</p>
<p>* iPad – Wifi, 16GB: 499 $</p>
<p>* iPad – Wifi32GB: 599 $</p>
<p>* iPad – Wifi64GB: 699 $</p>
<p>* iPad – Wifi und 3G, 16GB: 629 $</p>
<p>* iPad – Wifi und 3G, 32GB: 729 $</p>
<p>* iPad – Wifi und 3G, 64GB:  829 $</p>
<p>iPad – Die Technik</p>
<p>Schauen wir uns einmal das technische an. Gerade einmal 1,3cm dick ist das iPad und wiegt leichte 680 Gramm. Angetrieben wird das Tablet von einem 1GHz Apple A4 chip Prozessor und hat Flash-Speicher in den Grössen 16, 32 und 64GB! Kommunizieren kann das iPad wie Bluetooth 2.1 + EDR und Wifi im 802.11n Standard. Zudem verfügt das Tablet über Lautsprecher, ein Mikrofon und einem Kopfhörer-Anschluss. Sagenhafte 10 Stunden Laufzeit bietet das iPad und über einen Monat Standby Zeit! Damit kann man also locker über den grossen Teich nach Amerika fliegen und die ganze Zeit Spiele spielen oder einen Film nach eigener Wahl schauen. Die Airlines können also das Board Entertainment System ausbauen…</p>
<p>Es wird auch iPad Modelle geben, welche mit dem 3G Mobilfunkstandard kommunizieren können. Aber keine Angst, alle iPad kommen ohne Sim-Lock und sollen im internationalen Markt per Juni zusammen mit Mobilfunkanbieter angeboten werden. Das Tablet kann per GSM Micro SIM’s ins mobile Funknetz einsteigen. Also brauchen wir eine neue Sim-Karte!</p>
<p>iPad – Die Programme</p>
<p>Gerade die beiden Programme iCal (Kalender) und Adressbuch (Kontakte) sehen sehr spannend aus. Sie wirken wie Bücher. Ich bin wirklich gespannt wie einfach sich die Daten darin pflegen lassen! Das Kartenprogramm kennen wir so bereits vom iPhone, nur ist es einiges Grösser. Ebenfalls sehr grosszügig sind Mail, Safari und iTunes ausgefallen.</p>
<p>Hier noch ein paar weitere nennenswerte Programm für den iPad:</p>
<p>* Sämtliche Apps aus dem iTunes App Store sind auf dem iPad Lauffähig. Man kann sie klein laufen lassen, oder Fullscreen, wobei dann die Optik etwas leidet. Neuere Programm sind extra für das iPad hochauflösend gemacht!</p>
<p>* Sehr interessant sind auch neue Malprogramme wie Brushes. Damit lässt sich mit den Finger malen… und wie schön!</p>
<p>* Das Beispiel der New York Times Zeitung war leider nicht so innovativ wie gedacht, aber sehr angenehm zum lesen!</p>
<p>* Apple lobt die Vorarbeit von Amazon mit dem Kindle, klopft Ihnen auf die Schultern und präsentiert sofort das Programm iBooks. Natürlich handelt es sich um einen E-Book Reader. iBooks hat schon eine ganz schöne Menge an Bücher zu lesen und es werden noch mehr folgen…</p>
<p>iPad und iWork</p>
<p>Mich hat das persönlich sehr erstaunt. Mit dem iPad soll auch gearbeitet werden! Apple hat dafür eigens ein neues Interface gebaut, damit man die programme Keynote, Pages und Numbers auch per Finger einfach bedienen kann! Die drei Apps kosten je nur rund 10 Dollar.</p>
<p>iPad – Die Synchronisation</p>
<p>Photos, Musik, Filme, TV Shows, Kontakte, Kalender, Bookmarks und Applikationen werden wie gewohnt zwischen dem iPad und iTunes synchronisiert. Für das iPad gibt es auch ein Dock und per Aluminium Bluetooth Tastatur kann man auch ganz bequem grössere Texte eingeben.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Die Apple Keynote hat genau das gebracht, worauf die meisten von uns schon lange gewartet haben. Ein Tablet. Wie erwartet ist es ein grosses iPhone mit einer besseren Eingabemöglichkeit. Es gibt spezielle Apps, man kann damit überall ins Internet und Bücher lesen. Für mich etwas fragwürdig ist das Tablet mit und ohne GSM Micro SIM. Wer ein iPhone hat, kann ja eigentlich dieses per USB Kabel ans Tablet hängen und per Tethering ins Internet. Dann genügt eigentlich ein Tablet mit Wifi… So kommt man eher ans Tablet und braucht nur eine SIM-Karte, bzw. nur ein Vertrag mit einem Mobilfunkprovider. Leider verfügt das Tablet über keinen USB-Anschluss! Daher kann das iPhone nicht als Modem angehängt werden…</p>
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		<title>Deine Freunde und Helfer</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 17:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein absolut toller Brief, der es wirklich in sich hat und vor allem:
Endlich wieder einmal ein Mensch, der sich nicht alles bieten lässt. Ich drücke Rey alle Daumen, dass sein Brief den gewünschten Erfolgt bringt.
Hier der Brief
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein absolut toller Brief, der es wirklich in sich hat und vor allem:<br />
Endlich wieder einmal ein Mensch, der sich nicht alles bieten lässt. Ich drücke Rey alle Daumen, dass sein Brief den gewünschten Erfolgt bringt.</p>
<p><a title="Brief an die Polizei" href="http://haze.ch/?p=4184" target="_blank">Hier der Brief</a></p>
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		<title>100 Kommentare und ich mach blau&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Tierisches]]></category>
		<category><![CDATA[blau machen; 100 Kommentar noch vor 9 Uhr morgens]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Kommentare auf einen Post im Blog und das noch vor 09.00 Uhr morgens!
Eine coole Blog-Marketing-Aktion der INM Bloggerin Shibby:
&#8230; &#8220;Mein lieber Chef, der Dirk, hat mich am Mittwoch gerügt, dass es auf meinen Blogpost so wenig Kommentare gegeben hat. So etwas lasse ich natürlich nicht einfach so auf mir sitzen. Mit diesem Blogpost hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>100 Kommentare auf einen Post im Blog und das noch vor 09.00 Uhr morgens!</p>
<p>Eine coole Blog-Marketing-Aktion der <a href="http://www.website-marketing.ch/4878-mission-possible-100-kommentare-und-ich-mach-blau" target="_blank">INM Bloggerin Shibby</a>:</p>
<p>&#8230; &#8220;<strong>Mein lieber Chef, der Dirk, hat mich am Mittwoch gerügt, dass es auf meinen Blogpost so wenig Kommentare gegeben hat. So etwas lasse ich natürlich nicht einfach so auf mir sitzen. Mit diesem Blogpost hier hole ich mir 100 Kommentare und mehr ein. Sobald der hundertste (100) externe Kommentar eingeht, kann ich für den Rest des Tages blau machen.</strong></p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eLZt2AIoe6s&amp;rel=0&amp;color1=006699&amp;color2=54abd6&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="240" height="150" src="http://www.youtube.com/v/eLZt2AIoe6s&amp;rel=0&amp;color1=006699&amp;color2=54abd6&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0&amp;ap=%2526fmt%3D18" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<p>Aber ich will ja, dass ihr auch etwas davon habt. <strong>Alles was mir heute passiert, sobald ich mein Büro verlasse, wird auf Video aufgenommen.</strong> Und ihr könnt dabei mitmachen. Wenn ihr in der Stadt Zürich oder in der Umgebung von Zürich unterwegs seid, können wir uns kurz treffen und ein kleines gemeinsames Freitagnachmittags-Video machen. Oder stellt mir eine spezielle Aufgabe. Je früher ich aus dem Büro kann, umso mehr Leute kann ich Besuchen. Eine Vorschau auf das Resultat gibt es am Freitagabend &#8212; den ganzen Tag „Shibby rennt“ am kommenden Dienstag hier auf <a href="http://www.website-marketing.ch/" target="_blank">website-marketing.ch</a>.</p>
<p>Kontaktiert mich ganz einfach via <a href="http://www.twitter.com/shibby" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/shibbylein" target="_blank">Facebook</a> oder schreibt mir eine <a href="mailto:christina.schmid@inm.ch" target="_blank">E-Mail</a>.</p>
<p><strong>Mit diesem Experiment möchte ich euch zeige, was dank Social Media alles möglich ist!&#8221;</strong></p>
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		<title>Virtueller Dialog</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Unternehmens-Websites beschränken sich nicht auf das Präsentieren, sondern erreichen einen virtuellen Dialog mit dem Besucher. Die Website wird dann bildlich gesprochen zur Kontaktmaschine, die Tag und Nacht Besuche in Kontakte umwandelt.
Momentan frage ich mich, was denn die herkömlichen Briefe, Mailings etc noch bewirken. Ist die Zeit gekommen, den Dialog mit seinen Konsumenten, Verbrauchern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Unternehmens-Websites beschränken sich nicht auf das Präsentieren, sondern erreichen einen virtuellen Dialog mit dem Besucher. Die Website wird dann bildlich gesprochen zur Kontaktmaschine, die Tag und Nacht Besuche in Kontakte umwandelt.</p>
<p>Momentan frage ich mich, was denn die herkömlichen Briefe, Mailings etc noch bewirken. Ist die Zeit gekommen, den Dialog mit seinen Konsumenten, Verbrauchern und Kunden vermehrt auf den &#8220;Virtuellen Dialog&#8221; zu lenken? Wie gross ist die Chance, dass aus einem Postversand-Mailing tatsächlich noch ein &#8220;Return&#8221; von 2 &#8211; 3 % resultiert? Sogar dann, wenn ich geschäfliche E-Mails versende, ist die Antwort-Quote oft verschwindend tief. Darum habe ich entschieden, meine zukünftigen Kunden nicht mehr so häufig zu unterbrechen, es sei denn, ich besuche sie aktiv und &#8220;real&#8221;. Der neue Blog <a href="http://www.kassensystem-software.ch" target="_blank">Kassensystem-Software</a> entstand darum natürlich nicht ohne Hintergedanken. Er ist &#8220;quasi&#8221; ein Versuchsballon, mit möglichen (zukünftigen) Kunden, Mitbewerbern, Beeinflussern und einer noch nicht definierten weiteren Zielgruppe in den Dialog zu treten. Ob es etwas bringt wissen wir bald. Zumindest werden wir in spätestens sechs Monaten an Erfahrungen reicher sein. Meine privaten Web-Blogs, so nenne ich meine Websites, hergestellt mit dem Wordpress-CMS, bringen auf jeden Fall regelmässig Besucher, die auch zu Kunden werden.</p>
<p>Wie siehst du die Entwicklung der geschäftlichen E-Mails und Mailings und was hälts du vom virtuellen Dialog über Blogs?</p>
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		<title>Making of(f)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits vor mehr als zwei Monaten versprochen, jetzt ist es endlich online. Die Details über das Wie, Warum und überhaupt bezüglich des Movie Marathons.
Am Freitag 28. August am Mittag um 12 Uhr erhielten die Teilnehmer das Thema. &#8220;Langstrasse&#8221; &#8211; Daraufhin blieben ihnen 48 Stunden um ein Drehbuch zu schreiben, zu filmen und zu editen. Spontan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor mehr als zwei Monaten versprochen, jetzt ist es endlich online. Die Details über das Wie, Warum und überhaupt bezüglich des Movie Marathons.</p>
<p>Am Freitag 28. August am Mittag um 12 Uhr erhielten die Teilnehmer das Thema. &#8220;Langstrasse&#8221; &#8211; Daraufhin blieben ihnen 48 Stunden um ein Drehbuch zu schreiben, zu filmen und zu editen. Spontan hatte ich mich wenige Tage davor entschieden, ebenfalls ein Team zu stellen. Ein Team musste aus musste aus mindestens zwei Personen bestehen. An den Start gingen also &#8211; meine Frau und ich&#8230; Am Freitagabend traf ich mich dann mit Sergio zum Essen im QN. Ich wollte ganz unbefangen an das Thema herangehen und mich in aller Ruhe inspirieren lassen. Was könnte also gedreht werden? Bald schon überschlugen sich die Ideen und nachts rotierten die unterschiedlichsten Gedanken dann in der Dunkelheit des Schlafzimmers. Endlich morgen. Bereits waren 20 der 48 Stunden verstrichen. Die Idee musste jetzt so langsam geboren werden.  Um mich noch etwas weiter inspirieren zu lassen, stattete ich dem B.P. in Rümlang einen Besuch ab. Die blumige Umgebung brachte mich auf kreative Gedanken und nach einigen Klicks auf diversen Videoportalen war die zündende Idee da&#8230;</p>
<p><span id="more-690"></span>&#8230; ein Blinddate an der Langstrasse. Dies sollte es sein. Nach der Vorlage eines 15 minütigen Kurzfilms wollte ich eine eigene Version auf reduzierte 5 Minuten produzieren. Jetzt ging es um das Drehbuch. Innerhalb einer guten Stunde wurden die wichtigsten Szenen geschrieben und eine Liste der notwendigen Requisiten erstellt. Eine Besichtigung der Drehorte musste ebenfalls sein. Obwohl der grösste Teil der Aufnahmen bei uns zu Hause entstehen sollte, war ein kurzer Trip an die Langstrasse ein muss. Dabei wollte ich einen Überblick gewinnen, welche Restaurants für Innenaufnahmen in Frage kamen und wo die beweglichen Bilder, also die Action gedreht werden können. Für die Beschaffung einer wichtigen Requisitte stand noch eine Fahrt ins Züricher Oberland an. Bei dieser Gelegenheit traf ich mich auch noch mit Päde, seines Zeichens &#8211; Videocamera-Sponsor und Suisa-frei-Repräsentant. Inzwischen war es 15.00 Uhr und die letzten Vorbereitungen für die ersten Aufnahmen in vollem Gange. Meine Kamera-Frau musste nach einer Einführungszeit von rund 30 Sekunden bereits auf Profi-Niveau &#8216;draufhalten, was das Zeug hält. Die ersten Aufnahmen waren im Kasten. Gegen 19.00 waren wir bereit für die Aussenaufnahmen. Glücklicherweise schien noch immer die Sonne, doch eigentlich wäre es besser gewesen, diese Szenen vorher zu drehen, da die Innenaufnahmen auch mit künstlichem Licht hätten entstehen können. Was das Zeug hielt hechteten wir an die Langstrasse, nicht ohne unterwegs auch noch die eine odere andere improvisierte Szene mitzunehmen. Angekommen an der Langstrasse traffen wir trotzdem auf ideale Vorausetzungen. Passanten, lebhafter Betrieb und auch ein Restaurant, welches für die Innenaufnahmen geeignet war erleichterten die Aufgabe und bereits um kurz vor 21 Uhr waren wir wieder zu Hause. Noch 15 Stunden Zeit blieben bis zum Abgabezeitpunkt um 12 Uhr Mittags am nächsten Tag. Jetzt begann das &#8220;Einloggen&#8221; des Filmes, der Grob-Schnitt, der Fein-Schnitt und  Andrea suchte in den Suisa-frei CD&#8217;s nach geeigneter Musik. Zudem wurde ich versorgt mit Kaffee, Guetsli und RedBull. Gegen 04:00 Uhr hatte ich unseren Film soweit, dass er &#8220;gerendert&#8221; und finalisiert werden konnte. Dafür brauchte mein &#8220;etwas schwacher Mac mit 2 Ghz Intel Core 2 Duo mit 3 GB Speicher RAM&#8221;, ungefähr eine Stunde. Der Film war auf knapp 5 Minuten &#8211; die Max-Zeit angewachsen. Diese Stunde überbrückte ich vor dem TV, vorsorglich wurde der Wecker auf 05.00 Uhr gestellt. Wir hatten es geschafft! Um 05.15 speicherte ich die .mov-Datei auf den zur Verfügung gestelllten USB-Stick und wenige Sekunden später schlummerte ich friedlich ein. Dreieinhalb Stunden später war die optimale Zeit für ein Frühstück gekommen und anschliessend noch mal Zeit für eine Check. In meiner Müdigkeit hatte ich nicht bemerkt, dass sich vor dem Finalisieren des Clips die Tonspuren leicht verschoben hatten. Nach einem Korrektureingriff um 09.30 Uhr brauchte der liebe Mac also noch einmal eine Stunde &#8211; und &#8211; dann war der Clip fertig! Kurz vor elf Uhr packte ich den Stick und fuhr zum Theater Gessnerallee. Es hatte sich bereits eine grössere Schlange vor der Abgabetheke gebildet und man schaute ringsum in müde aber fröhliche Gesichter. Es gab doch tatsächlich auch Menschen, die erschienen mit dem Notebook, da sie ihren Film einfach nicht auf den Stick brachten. Fazit: Movie Marathon ist eine coole Sache. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Diesmal dann mit besserer Vorbereigung in Sachen &#8220;Team&#8221;. Aber bereits jetzt weiss ich schon: Es wird mir vermutlich auch im nächsten Jahr wieder den Schlaf rauben. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9SC8Nf4tPtA">Link zum Film</a>.</p>
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		<title>Rosa(lie)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 17:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reto</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[einheimische Douglasie]]></category>
		<category><![CDATA[Holzterrasse]]></category>

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Ein etwas ungewöhnlicher Transport, doch bei 5m langen “Brettern” wird man kreativ. Zur Sicherheit wurden zwei Latten im Innern des Laderaumes festgeschraubt. Mit 80kmH auf der Autobahn von Dietikon nach Henggart blieb trotzdem immer ein leicht “mulmiges” Gefühl. Doch es ging alles gut!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-603" title="transport-von-douglaise-holz" src="http://www.blue-pool.ch/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/transport-von-douglaise-holz-300x225.jpg" alt="transport-von-douglaise-holz" width="300" height="225" /></p>
<p>Ein etwas ungewöhnlicher Transport, doch bei 5m langen “Brettern” wird man kreativ. Zur Sicherheit wurden zwei Latten im Innern des Laderaumes festgeschraubt. Mit 80kmH auf der Autobahn von Dietikon nach Henggart blieb trotzdem immer ein leicht “mulmiges” Gefühl. Doch es ging alles gut!</p>
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