Hauptprobe und andere Hindernisse
Das Weekend war ausgefüllt mir heiraten – und Fest(en). Es mag vielleicht etwas komisch anmuten, warum ich diese zwei Begriffe voneinander trenne. Nein, bei uns ist es noch nicht soweit. Wir haben noch etwas Zeit. Zeit, um uns noch einmal genau zu überlegen, was der Sinn eines Hochzeitsfestes wirklich ist oder sein könnte. Wir glauben es definitiv zu wissen. Jedoch auch beim Näftifäscht kamen die Wetter und anderen Festkapriolen eben ziemlich durcheinander. Zuerst mit Regen, dann mit Müdigkeit – doch zu guter Letzt hat es dann doch noch geklappt. Auch der Magen kam beim einen oder anderen durcheinander. Danke Andrea, dass ich nicht auf den Schüttelrüttelschwingerkreiseldingsbum musste ; – )
Dabei hätte sich meine rechtslastige Nackenstarre vermutlich auch nicht wirklich erholen können. Auch heute Abend war es dann eher eine Zumutung, zu schnell nach rechts sehen zu wollen. Zum Glück spiele ich jedoch auf dem rechten Flügel und habe Zug nach Links (aufs Goal). Leider gab es für mich selber keines, doch immerhin gewannen wir auch so mit 10 : 4(?). Na ja, die Tore der Gegner gingen dabei etwas unter.