Archive for Mai, 2008
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Nocheinmal für alle Linksabbieger: Auch wenn ihr auf die Autobahn wollt: Die Einspurstrecke ist dazu da, dass bis zum endgültigen sich in den Verkehr einfügen Zeit bleibt. Warum nur halten so viele an, um dann wie an einer Stopstrasse einzubiegen? Mir fehlt dafür jegliches Verständnis. Wenn schon Stop-and-Go ist, warum es dann nicht einfach mal mit dem Reissverschluss-System versuchen?
Doch auch etwas Erfreuliches habe ich heute gesichtet. Nach meiner schönen Pfäffikersee-Jogging-Runde sehe ich vom Parkplatz aus ein Kleinflugzeug in Richtung Flugplatz Speck gleiten. Parallel zieht ein Milan seine Kreise – wesentlich eleganter und zielsicherer. Ob er wohl die Flugzeuge als Artgenossen deutet?
Kaum zu glauben, aber genau in diesem “Block” wohnte ich vom ersten bis zu meinem siebten Lebensjahr! Heute wohnen mehrheitlich die unterschiedlichsten Nationen in diesen Wohnungen, nachdem es zu meiner Zeit – soweit ich mich erinnern kann – kaum Mitmenschen aus einem anderen Sprachraum gab. Als Einzige blieben mir die Italiener in Erinnerung. Aber an Portugiesen, Spanier kann ich mich nicht mehr zurückbesinnen. Auf jeden Fall freuen sich diese aber bereits jetzt schon auf das kommende Fussball Erlebnis. Ein Fähnchen (oder zwei) ans Auto? Nein Danke! Jedoch auf der Terrasse muss schon etwas Farbe sein. Cool wäre doch eine ganze Reihe von Fähnchen. Dann kann während des Turniers eines um das andere wieder abgeschnitten werden…
Übrigens: hier noch ein kostenloses EM Tippspiel, welches wir für die Swisscom mit ganz viel Herzblut entwickelt haben. Es hat mich die letzten Wochen echt auf Trab gehalten. Wer spielt mit?
Gestern gab es einen Beitrag über die hohen Benzinpreise. Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines flächendeckenden Linksabbiegeverbotes. Wie wäre es, wenn wir ein solches wenigstens während der Euro oder morgens und abends während den Stosszeiten einführen würden? Am besten überhaupt nicht mehr links abbiegen. Ich möchte gerne einmal wissen, wieviel Energie und Zeit verloren geht, wenn ein (meistens sind es dann ja mehrere Autos) warten muss, weil ein vor ihm fahrendes links abbiegt. Viele Verkehrsteilnehmer überlegen nicht, ob es eine Möglichkeit gibt, ihr Ziel auch ohne allzuhäufiges links abbiegen erreichen zu können. Unser Strassen erlauben es vielerorts nicht, dass zwei Fahrzeuge zusammen an einer Kreuzung stehen. Wenn, dann ist dort eine Ampel und die regelt das. Aber sonst führt es für alle Verkehrsteilnehmer zu unnötigem Zeitverlust, Ärger und teilweise dann auch zu unschönen Szenen (wir wollen es hier nicht noch einmal erwähnen). Also: überleg dir mal, wo du beim nächsten Mal auf links abbiegen verzichten kannst. Eventuell gibt es einen Kreisel oder einen minimalen Umweg. Auf jeden Fall kannst du deine Nerven und die der Anderen schonen! (und wer weiss, durch ökonomisches Fahrverhalten eventuell auch noch etwas Benzin einsparen!)
Premiere heute an einer Tankstelle im Aargau (ja, es ging nicht anders, ich brauchte einfach Benzin): Der Preis von erstmals (für mich) über CHF 2.00! Dies hat mich – wie schon längst – zum Nachdenken gebracht. Was erwartet uns denn noch alles? Was wird uns die Mobilität künftig noch kosten, was und wie lange können wir uns noch sowas leisten? Bisher war eine Tankfüllung ein glatter Hunni gewesen. Jetzt wird der auch noch überstiegen! Ich habe mir überlegt, zukünftig nur noch für jeweils CHF 50.- zu tanken. Zwar immer häufiger jedoch vielleicht wird der Schock pro Tankfüllung (SchpT) etwas kleiner. Auch ist mein Auto dadurch etwas leichter, was ev. wieder einige zusätzliche Kilometer “abwirft”. Vor ein zwei Jahren wurde mir sogar einst empfohlen auch noch den Mercedes Stern zu demontieren. Soweit wollte ich damals noch nicht gehen, doch eventuell wäre zu überlegen, was es da noch zu machen gäbe. Das mit der CHF 50.- Methode hat übrigens auch seine Vorteile: Für fünfzig Stutzt bekomme ich immer je nach “Kurswert” mein Benzin. Dies bedeutet: Wenn der Preis hoch ist, gibt es weniger Benzin, wenn er tiefer liegt entsprechend etwas mehr. Dies ist übrigens auch bei der Börse eine gewinnbringende Strategie. Damit – zumindest bei der Börse funktioniert es – ist schon mancher Reich geworden.
Es liegt hinter uns, ein schönes aber kurzes Weekend in den Hügeln des Tösstals. Bei schönstem Wetter verbrachten wir schöne Stunden auf einem kleinen Berg unweit des Hörnlis. Es ist also durchaus eine halbe Stunde schwitzen Wert, wenn man vom Velohüsli zur Hütte hochklettert. Der Ausblick und die Umgebung lassen einen den grauen Alltag und die Hektik schnell vergessen. http://www.grossegg.ch/ Doch jetzt liegt er auch vor uns: Der Tag, an dem wir in Winterthur einen ersten Schritt in die gleiche Richtung gehen werden.
Was habe ich davon eigent.li/ch schon getan? rsp. wie hat sich das Verhältnis auf der Liste entwickelt? Ganz ehrlich? Bisher ziemlich ungünstig! Doch woran liegt es und wohin ‘geht’ meine Zeit? Vermutlich geht es (wieder) um die Energie und Prioritäten. Für Sport konnte ich in den vergangenen Wochen endlich wieder Zeit schaffen, mindestens an zwei Abenden pro Woche seit Mai. Bleiben immer noch fünf Abende. Die Hochzeitsplanung braucht auch ungefähr einen bis zwei Abende. Gemeinsame Freizeit will auch genossen sein, sagen wir mindestens zwei Abende. Einmal pro Woche bin ich selbst noch ‘uf de Gass’ . Tja, da ist also noch etwas zu machen in Sachen I like to do.
… ein Buch schreiben; Menschen motivieren etwas aus sich zu machen oder eine Idee zu verwirklichen; eine lange Radtour; Stundenlang am Strand liegen; ein Tag lag Milan sein …
Was ist denn nur die andere Hälfte? Diese Frage stellt sich dann und wann wieder, vor allem beim Suchen. Es liegt in der Natur meines Wesens, dass ich eher etwas bequem bin, und darum gewisse Abläufe in meinem Leben automatisiere und somit ständig optimiere. Es kappt jedoch nicht immer und überall. Vor allem wenn die Zeit einmal (wie fast immer) etwas knapp ausfällt, dann wird schon einmal etwas gar zu schnell irgendwo hingelegt. Vor allem mit meinen privaten Papieren stand ich jahrelang auf Kriegsfuss. Inzwischen habe ich es einigermassen in den Griff bekommen. Es liegt wohl daran, dass ich im Job mehr Zeit verbringe, und dort meine notwendigen Dokumente besser ordnen kann. Jedoch bei meinen Kleidern zu Hause, da klapp es wenigstens (fast) immer ; – )

Unglücklicherweise hatte ich bisher keine Tickets für die Euro 08 kaufen, ersteigern, gewinnen oder mir sonst wie zu eigen machen können. Aber vielleicht ist jemand da draussen, der hat ein oder zwei Tickets “übrig” und dazu keine Lust, sich in ein Stadion zwischen biertrinkende und schreiende Menschen zu begeben. Dann ist er bei mir genau richtig! Nicht dass ich jetzt irgendwie schmarotzen möchte. Nein, ich würde selbstverständlich einen fairen Tausch für die Tickets anbieten. Was, dass können wir gerne besprechen. Auch wenn es also nichts wird mit diesen Eintritten, auch an einem Public Viewing Point kann es ganz schön Spass machen. Gerne erinnere ich mich an die WM 06 in Deutschland. Nach dem Spiel Schweiz – Frankreich waren wir noch in Stuttgart-City und feierten mit zig-tausend Menschen bis spät und früh in die Nacht. Die Rückfahrt in die Schweiz und der Rest der WM verlief dann eher wieder emotionslos. Es ist zu hoffen, dass der Euro 08 Spirit uns alle wirklich noch packen wird. Jedoch werde ich mich – so denke ich – hüten, irgendwelche Fähnchen an mein Auto zu montieren. Eines auf der Terrasse genügt doch, oder?
Leider ist trotz (sehr) langsam sinkenden Handytarifen die Swisscom immer noch nicht ganz so kundenfreundlich, wie ich es gerne hätte. Dummerweise kostet es zudem mich und meine Liebste auch noch ziemlich viel Geld. Denn wir würden gerne auf dem Arbeitsweg miteinander telefonieren. Dies wäre ja auch kein Problem und auch gar nicht so teuer, wenn die Swisscom ihr Problem end.li/ch in den Griff kriegen würde. Es ist nämlich so: Kurz vor dem Aathal bei der Autobahnabfahrt, steigt die 100 % Verbindung kurzfristig aus, und dies jeden Tag! Auch wenn wir zwischen Pfungen und Oberembrach oder gar von Lufingen und Kloten unterwegs sind, (auch ein Teil des Arbeitsweges) – mindestens zwei Ausfälle und Totalunterbrüche sind vorprogrammiert. Bei einer Fahrzeit von durchschnittlich 30 Minuten – in der wir beide unterwegs sind, müssen wir uns darum teilweise bis zu drei mal anrufen. Mindestens zwei Mal zusätzlich als grundsätzlich notwendig. Eine Stunde von Swisscom Mobile zu Swisscom Mobile würde zwar nur 70 Rappen kosten. Diese zusätzlichen zwei Mal kosten aber somit rund 1.40 pro Tag, da ein neuer Anruf wieder erneut 70 Rappen bedeutet. Bei 220 Arbeitstagen pro Jahr ergibt das also 308.- Franken. Mit diesen Infos werde ich jetzt mal die Swisscom informieren und darum bitten, mir doch zukünftig eine weiteres Handy pro Jahr zur Verfügung zu stellen – es dürfte auch ein iPhone von Apple sein!

Irgendwie sind wir doch alle Sieger! Oder?
3:32.59,2 ist die Zeit unserer Team-Stefette. Glücklich sind wir alle im Ziel
angekommen. Das Wetter zeigte sich von seiner allerbesten Seite. Just 4 fun – und just genial!
Die Streckenabschnitte waren:
Startläufer: Dani 6.2 km, / 1. Wechsel: Reto 9.7 km, / 2. Wechsel Bruno 11.3, / 3. Wechsel: Barbara 9.7 km / 4. Wechsel: Andrea 5.2 km.
Ein guter 5,02 min/KMH-Durchschnitt ist doch Spitze