Starbucks Coffee’s WiFi
Es ist schon cool – da konsumierst du einen “teuren” Kaffe, dafür ist wenigstens der drahtlose Internetzugang für eine Stunde umsonst. I love it. Düsseldorf hat auch was…

In netter Gesellschaft
Er leistet mir Gesellschaft während ich krank zu Hause liege. Ist er nicht zuckersüss…
Nachzahlgebühr
Was genau ist eigentlich eine Nachzahlgebühr? Wikipedia weiss es nicht und auch sonst ist nirgens genau definiert was dies bedeutet. Als ich kürzlich eine solche Nachzahlgebühr unter dem Scheibenwischer meines Autos fand, war ich dann doch etwas irritiert. Bei einem Parkautomaten war ich demnach nämlich leider etwas zu langsam und bereits nach dem Einwurf der ersten Münze wurde das Ticket ausgespuckt! Ups… 1 Stunde war bezahlt, dabei hatten wir vor, mindestens zwei bis drei Stunden zu bleiben. Jedoch hatte ich nicht vor, dieselbe Parkzeit noch einmal zu bezahlen, und so kam mir der Hinweis auf dem “Kasten” durchaus gelegen.
Nachzahlungen können mittels braunem Umschlag in diesen “Schlitz” eingeworfen werden, oder so ähnlich. Dies scheint mir doch wirklich ein “humaner” Kasten zu sein. Vermutlich werden wir dann also 5 Stutz nachzahlen müssen, so rechnete ich meiner Frau vor, die jedoch über die Angelegenheit überhaupt nicht erfreut schien. Sie rechnete bereits mit dem “Schlimmsten”.
Die Überraschung bei unserer Rückkehr zum Auto, drei Stunden später war dann jedoch gross….
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Deutschland, ein Land ohne Rechte
Ich frage mich ab und zu, wie es wäre, in einem Land zu leben, wo einfach so – ganz spontan – eine Hausdurchsuchung durch die Steuerfandung gemacht werden “darf”! Jeder Bürger muss damit rechnen, jederzeit “besucht” zu werden, um dem Staat Rechenschaft abzulegen, dass er diesen nicht “bescheisst”. Das ist doch eigent.li/ch voll krass mann…! Ausgerechnet dieses Land ist dagegen, dass wir Schweizer unser Bankgeheinis bewahren wollen, ist ja wohl klar, oder?
Hier noch ein kleiner Tatsachenbericht einer Hausdurchsuchung abseits der Steuerhinterziehung. Gelesen bei Spiegel-Online
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TOMAZOBI zum Zweiten…
… es war so – G E I L … !
Tomazobi (live)
Heute Abend im Salzhaus z Winti. Etwas Geniales, was ihr euch unbedingt reinziehen solltet. Zuletzt habe ich die Jungs am Krähen Openair bei uns in Neftenbach gehört: Einmalig und unvergesslich. Tickets gibts (hoffentlich) noch auf Starticket.ch.
Hier eine Vorschau auf Youtube:
Wer kommt mit?
Steuerbetrug & Steuerhinterziehung
Spielt es denn wirklich eine Rolle ob Steuerbetrug, Steuerhinterziehung oder irgendwie eine genaue Abgrenzung der beiden? Dies lenkt meiner Meinung nach doch nur vom eigentlichen Thema ab, oder? Ich sage dem ganz altmodisch “Schwarzgeld” oder etwas dirkreter: (noch) nicht versteuertes Geld.
Unsere Banken und Versicherungen leben unter anderem gut von Geld, dass auch vom (nahen) Ausland in die Schweiz gelangt. Und auf welchem Weg es herkommt interessiert nur am Rande. Wie kann es sonst angehen, dass ein relativ grösstes Institut in Zürich als Kerngeschäft Deutsche Anleger dazu überredet ihr Geld in die Schweiz zu bringen und diese im Glauben lässt, eine gute Anlage getätigt zu haben? CS, UBS, Generali und Co sind alle mit von der Partie und erfreuen sich an den Geldern. Vor ungefähr sieben Jahren sah ich während einiger wenigen Monate in dieses Unternehmen hinein. Als ich vor dreieinhalb Jahren einen Artikel zu diesem Thema in der Handelszeitung las, wollte ich meinen Beitrag und Input zu solchen Machenschaften leisten. Doch, es interessierte – wenn wunderts – niemand. Es sei im Moment genug darüber berichtet worden.
Wer weiss, vielleicht würde ich auch noch einige Namen für die Deutschen Steuerbehörden zusammenbekommen…
iPad by Apple
Es ist – ein Tablet Apple – denn ein solches Produkt Tablet PC zu nennen wäre doch tatsächlich etwas “abstruss” oder so ähnlich! Also dies könnte ich mir tatsächlich einmal vorstellen, sollte es allenfalls dann doch in diesem Jahr mal noch seinen Weg in die Schweiz finden. Ausführliche Infos “geklaut” auf dem Apfeltalk-Blog unter mehr…
Wie doch die Zeit vergeht…
… 1991 – somit sind es annähernd 19 Jahre seit meiner ersten Tätigkeit im Aussendienst. Dabei habe ich die Industrie & Gastronomie besucht und mit Papierrollen und Wischpapieren “eingedeckt”. Damit ein Betrieb jedoch die sympathischen Kleenex-Tücher benutzen konnte, war häufig die Montage von eigens dafür entwickelten Dispensern notwendig.
Nicht schlecht habe ich gestern gestaunt, als ich in einem Industriegebäude von Schwerzenbach nach doch so langer Zeit einem Relikt aus meiner Vergangenheit “wieder”-begenet bin:


